Musik



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Chansons / Lieder

Angefangen mit dem ersten Solostück Noch einmal von vorn eigenen szenischen Texten und den politischen Liedern von Georg Kreisler, ging es die ganze Chanson-Schiene rauf und runter, wie’ so jeder Chansonnier wohl durchläuft: Kästner, Brecht, Tucholsky, Marlene rauf und runter und immer wieder Georg Kreisler. Der gefiel mir von den ganzen Klassikern immer am Besten mit seiner Mischung von schwarzem Humor, scharfer Beobachtung und konsequenter Anarchie. Die Lieder dieses Mannes sind ein Haufen roter Tücher für die bieder-prüde-autoritäre Bürgerwelt. Wir haben in der hebebühne zu seinem 70. Geburtstag ein Program für ihn gemacht: Einmal jemand morden...

1998/1999 habe ich ein Solo-Programm mit Kreisler-Liedern gemacht, diesmal eher die poetischeren, unbekannteren: Gelächter aus dem Hinterhalt.

2003 folgte das 2. Kreisler-Solo: Unheimlich heiter, beide Programme gemeinsam kreiert mit dem Pianisten / Komponisten Holger Kirleis.

Nach langem Zögern vertraute ich dann aber mir selber als Schreiber.
Das erste abendfüllende Programm mit meinen Texten entstand 2001 Nachtschweiss — eine Reise durch die Großstadtnacht mit all den Einsamen, Verrückten und Betrunkenen, die viel zu wenig zu Wort kommen.
Kompositionen kamen das erste mal von Achim Kück, der am Piano zusammen mit Thomas Zander an diversen Blasinstrumenten mittlere bis große Wunder vollbringt.

Ab 2005 folgte meine Trilogie zum Zustand Deutschlands:
Alles bleibt besser!, Mittenrein! und Das Krisenfest.
Politisches Musik-Kabarett mit insgesamt mehr als 20 Hits der besonderen Art, allesamt komponiert, bzw. arrangiert von Achim Kück und als Sahnehäubchen Thomas Zanders Saxophon.

Zu jedem dieser Stücke existiert eine käuflich erwerbbare CD.

Pop

Das Leben wird immer Herta — die Lieder.

Ja, anders als Pop läßt sich das nicht bezeichnen, was die olle Herta da singt. Herta LaBeaus Abschieds-Lieder wurden mit wunderbaren Musikern im Studio von Christian Decker (Fury in the slaughterhouse) aufgenommen.

Alle CDs können per e-mail bengt.kiene[at]gmx.de bestellt werden.

Das 7. Orchester zur See

Ein Traum ist in Erfüllung gegangen: finally I‘m the singer in the band! Und für was für ner schrägen Band. Drei abgehalfterte, peekige Matrosen, die behaupten, die lebenden Überreste des letzten großen Übersee-Bord-Orchesters zu sein und auch ansonsten jede Menge Seemannsgarn verzapfen und ein Sänger, der behauptet, eben grad noch in Las Vegas gespielt zu haben, eigentlich aber Heizdecken verkloppt. In dieser skurrilen Mischung aus Band, Shanty-Chor und Comedy wird das ganze musikalische Feld von Mozart bis Zappa, von Hans Albers bis Abba, von Jazz bis Ballade abgegrast. Das ist schrill, macht vor allen Dingen uns Spass und deshalb wohl auch dem Publikum. Wir haben zwei Bühnenproduktionen erwirtschaftet: Das 7. Orchester zur See & Bengt Kiene und Das 7. Orchester kehrt zurück .

Mittlerweile stellen für jeden Auftritt die richtige Mischung zusammen. Zwei CDs gibt es: einen Ausschnitt aus einem Live-Mitschnitt und die sog. Making of Das 7. Orchester kehrt zurück .

Die verbrannten Dichter — Lieder

In unserer Hommage an die vom Naziterror bekämpften DichterInnen und Musikerinnen interpretieren wir 14 klassische Chansons/Lieder aus der Feder von Tucholsky, Mühsam, Erich Weinert, Brecht, Klabund und Friedrich Holländer neu.
Durch die Begleitung mit dem großen Bajan-Akkordeon von Anton Kryukov entstehen faszinierende Stimmungen und zusätzliche Spannung.


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