Theater — Solo


Solo // Auftragstheater // Regie // Moderation

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Nachschlag

Nachschlag

Höhepunkte meiner 10 jährigen Fleissarbeit in Sachen deutscher Politik und deren Wechselwirkung auf das Leben der Durchschnitts-Ureinwohner und der MitbürgerInnen mit Mirgationshintergrund.

Sie erfahren, warum der Bundespräsident in einem Jahr vergessen sein wird, wer sonst noch alles den Rubikon überschritten hat, wie die letzten Langzeitarbeitslosen in ihren Freiluftgehegen leben, warum es in der Psychiatrie so normal ist
warum sich auf Krisenherden gut kochen lässt und,
was das alles mit Theater zu tun hat.

Gesungen wird auch.

Guten Appetit.

Texte/Schauspiel/Gesang: Bengt Kiene
Musikarrangements und Kompositionen: Achim Kück.
Premiere: 15. & 16. Juni 2012 in der Hinterbuehne Hannover.

Das Krisenfest

Das Krisenfest

Musik-Kabarett mit deftigen Liedern und einseitigen Texten

Endlich! Nach Alles bleibt besser! — eine Hartzreise und Mittenrein! folgt nun der 3. Teil von Bengt Kienes Deutschland-Trilogie:
Warum Ihr Hartz-4-Nachbar nicht aufhört, Finanzkrisen zu verursachen, warum die Wahl zur Miss Düngemittel wichtig ist und weitere brandneue Nachrichten aus der altrömischen Dekadenz, in gewohnter Eleganz und überhaupt nicht subtil dargeboten von Bengt Kiene.

Außer Langzeitarbeitslosen treten auf: Schlecker, Gott und andere Wahnsinnige.
Deftige Lieder und einseitige Texte, die die meisten Wünsche offen lassen.
Kiene spielt und singt über Absurditäten, Ungerechtigkeiten, Idiotien — über Normen, Benimmregeln, Hausordnungen, Einsatzbefehle, Gesetzesverschärfungen, einzukalkulierende Kollateralschäden, Bauernopfer, religiöse Fundamentalisten — über alles, was wir als furchtbar langweilig und lustfeindlich kennen.

Sein Geheimnis ist die gelungene Mischung aus Musik und Text, aus Komik und Melancholie, aus Theater und politischem Kabarett, nie nur gefällig und immer eine emotionale Achterbahnfahrt. Unterstützt wird der dabei musikalisch von Achim Kück, der die Texte von Kiene gekonnt vertont und arrangiert.

(Pressehof)

von und mit Bengt Kiene

Alles bleibt besser

Die Hartz-Reise ist meine Rückkehr zum politischen Musik-Kabarett.
So, wie ich es verstehe: keine wortreichen Polit-Statements, sondern eine aberwitzige Gefühls-Achterbahn durch ein Deutschland im Wartesaal der Globalisierung mit singenden Chefs, sprechenden Mülltonnen und weinenden Zynikern.

Alle Texte von mir, szenisch umgesetzt gemeinsam mit Katrin Trostmann. Die Musik wieder aus der genialen Feder von Achim Kück. Ein Publikumserfolg, begleitet von begeisterten Presse-Stimmen:

Auf der reich bestückten Palette der Komiker findet Kiene eine ganz eigene Farbe. Geschickt mischt er melancholische Großstadt-Songs mit scharf beobachteten, bitteren Sketchen über politische Opportunisten, Neonazis und Globalisierungs-Fanatiker.....
Zum Schluss schwingt er sich gar zu surrealistischen Höhen auf. Ein Abend, der aufhorchen lässt.

(Kölnische Rundschau)

Mittenrein

Premiere am 2. Oktober 2007 in der Hinterbühne, Hannover.

Hereinspaziert!
Mittenrein in ein Deutschland, dass voll vom Aufschwung getroffen wurde und noch nicht so recht weiss, was es mit seinem Glück anfangen soll. Mittenrein ins Vergnügen, ins Verderben, ins Herz!
Alles scheint möglich: Golfspielen für Arme, Mitgefühl für Reiche, kreative Langzeitsarbeitslosigkeit und vor allem die Rückkehr des Glaubens. Glaube an Deutschland, an das Glück, an gesunde Drogen, an die große Koalition — mit einem Wort: Der Glaube an das Paradies.
Lustige Lieder und vorlaute Reden stimmen Sie auf diese neue Epoche ein. Umgeben von Zäunen und gesichert durch Videoüberwachung ist Unterhaltung bitter. Bitter nötig. Wär‘ doch gelacht.

(Pressetext)

alle Texte: Bengt Kiene
Musik: Achim Kück
Regie: Katrin Trostmann

Das Leben wird immer Herta

Für dieses Stück über Lebenslügen und schwule Mythen haben wir die älteste Schwulen-Disse Hannovers, den "Vulkan", in eine schummrige, plüschige Bar umgebaut.

Außer einem kleinen Podest, auf der Herta LaBeau ihre Abschieds-Show gibt, spielt alles mitten im Publikum. Kellner, Wirt und vor allem Hertas Lebenspartner Willy sind Bestandteile eines Szenarios, das in einem großen schwulen Scherbenhaufen mündet.

Nachtschweiss

Die Idee von einer nächtlichen Großstadtexpedition, auf der man teils skurrile, teils traurige Nachtschattengewächse trifft, hatte ich schon lange. Es hat aber Zeit gebraucht, bis ich den Mut gefasst habe, einen Soloabend ausschliesslich mit von mir geschriebenen Lieder und Szenen zu gestalten.
Mit etwas Abstand kann ich nun sagen: ich bin sehr zufrieden.
Die Kompositionen von Achim Kück, der auch als Klavierspieler auf der Bühne das volle Brett gibt, mit dem einfühlsamen Saxophon von Thomas Zander und der Unterstützung von Regisseur Knut Gminder, der die richtigen Ideen trotz schwerer Bedingungen ins Stück fliessen liess — all das, zusammen mit den Texten, die mir sehr gut geraten sind, gibt das einen wunderbaren Abend, kraftvoll und traurig, schrill und bedrückend.

Gelächter aus dem Hinterhalt

1998 entstanden aus der Idee, die unbekannteren, lyrischen Lieder von Georg Kreisler zu präsentieren, nachdem ich schon seit 18 Jahren seine Lieder interpretiere, hautsächlich die scharfen politischen Stücke.

Unter der Regie von Bärbel Kasperek haben Holger Kirleis und ich einen ganz eigenen Abend kreiert. Gleichzeitig heftig und zart, der die Erzählkraft der Kreislerschen Liedergeschichten in den Vordergrund stellt.


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